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HILFE BEI BURNOUT UND ERSCHÖPFUNG IN DÜSSELDORF & SOLINGEN 

Burnout naturheilkundlich behandeln

Anhaltende Erschöpfung, innere Leere und das Gefühl, nicht mehr aufzutanken – Burnout ist mehr als Müdigkeit nach einem langen Tag. Über eine VNS-Analyse messe ich per Herzfrequenzvariabilität, wie stark Ihr vegetatives Nervensystem durch Stress belastet ist. Ergänzend prüfe ich Mikronährstoffe, Hormone und Darmflora auf mögliche Ursachen. So entsteht eine individuell abgestimmte Therapie aus Mikronährstoffen, Aminosäuren und Homöopathie.

Erschöpfte Frau

Obwohl es den Deutschen noch nie so gut wie heute ging, nehmen psychische Leiden wie Burnout, Erschöpfung, Ängste, Depressionen und Schlafstörungen immer mehr zu.  Die Leistungsgesellschaft fordert immer mehr Leistung von Selbstständigen und Arbeitgebern bei immer weniger geregelter Freizeit und weniger Zeit mit der Familie.

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Traditionelle soziale Netzwerke wie Kirchen oder Vereine weichen Facebook oder anderen digitalen Kommunikationen. Es fehlen soziales Miteinander und direkte Kommunikation, die Menschen das Gefühl von Sicherheit und Stabilität geben. Hierdurch leiden viele Menschen unter Dauerstress und permanenter innerer Anspannung, die auf Dauer zu Burnout führen können.

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Burnout ist mehr als einfach nur Erschöpfung: Die Bezeichnung Burnout stammt aus dem Englischen und bedeutet  übersetzt „Ausbrennen“, was gut den Zustand der inneren Leere und der empfundenen Müdigkeit beschreibt.

Burnout​

Erholung am Meer

Diagnostik und Ursachenforschung

Bei Burnout wird in unserer Praxis primär eine Mikronährstoffanalyse durchgeführt. Zusätzlich kann ein Stress- und eine Hormonprofil Hinweise zu Störungen geben. Auch Unverträglichkeiten oder eine gestörte Darmflora können zu Energielosigkeit und Erschöpfung führen.

 

Therapie mit Mikronährstoffen und Aminosäuren

Burnout Betroffene leiden unter einem Energiemangel. Deshalb sind  Mikronährstoffe  (Mineralien, Vitamine ) sowie Aminosäuren erforderlich, die den Energiestoffwechsel wieder verbessern. Bei Energielosigkeit, Schlafstörungen und Konzentrationsstörungen können verschiedene Aminosäuren und B-Vitamine helfen, um die Synthese von Neurotransmittern zu unterstützen. Um eine gezielte und effektive Therapie mit Mikronährstoffen durchzuführen ist es sinnvoll, den Bedarf anhand einer Vollblutanalyse sowie eines Aminosäurenstatus zu ermitteln.

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Therapie mit Homöopathie

Homöopathische Mittel können die Selbstregulation anregen und den Menschen wieder in sein Gleichgewicht bringen. Da jeder ein anderes homöopathisches Mittel benötigt wird eine homöopathische Anamnese durchgeführt. Zusätzlich können zur Therapie noch  bewährte Komplexmittel eingesetzt werden.

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Bei Blutuntersuchungen (Vollblutanalyse) hat sich immer wieder gezeigt, dass wichtige Vitalstoffe nicht zur Verfügung stehen. Das heißt eine Mikronährstoffmangel kann zu Burnout führen. Lassen sie bei Ihrem Arzt Ihr Blut auf die unten genannten Stoffe untersuchen. Ist ein Mängel festgestellt worden, helfen häufig Präparate Ihn zu beheben. Vorbeugend können sie die Stoffe über die Ernährung zuführen.
 

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Wichtige Mineralien und Vitamine sind:
 

  • Die Mineralstoffe Eisen, Magnesium, Selen, Zink

  • Vitamine , B-Vitamine, C und D

  • Aminosäuren- L- Arginin, L Carnitin

  • Coenzym Q 10 und Omega 3 Fettsäuren

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Stress messen mit der
VNS-Analyse
(Vegetatives Nervensystem Analyse)

Messung des vegetativen Nervensystem mittels Herzfrequenzmessung (Sympathikus- Parasympathikus)

Mit der Analyse des vegetativen Nervensystems will man die Aktivität des vegetativen Nervensystems erfassen und erkennen, wie Stress den Körper belastet.
Ob der Parasympathikus in der Lage ist seine Funktion in einer Ruhesituation aufzunehmen oder die Funktion eingeschränkt ist kann innerhalb von 15 Minuten erkannt werden.

 

Wie lange dauert eine VNS-Analyse bzw. Herzfrequenzanalyse?

Die Dauer einer VNS-Analyse (Messung des vegetativen Nervensystems) dauert jeweils nur ca. 15 Min. Bei auffälligen Messergebnissen mit erhöhtem Sympathikus und erniedrigtem Parasympathikus sollte daher direkt im Anschluss eine zweite Messung folgen mit einer vorgegeben Taktatmung. 

Ablauf:

  1. Messung der Herzfrequenzvariabilität (VNS-Analyse) – Dauer ca. 10 Min.

  2. Auswertung und Besprechung des Diagramms (Rhytmogramm)

  3. Ggfs.. zweite Messung mit angeleiteter Atemfrequenz

  4. Ggfs. Besprechung weiterer Maßnahmen

  5. Folgemessung nach 4 Wochen

Die VNS Analyse misst über die Herzfrequenzvariabilität (HRV) das vegetative Nervensystem

Die VNS Analyse zeigt einfach, schnell und weltweit wissenschaftlich anerkannt wie unser vegetatives Nervensystem (VNS) reguliert und funktioniert. Das VNS mit seinen beiden Hauptnerven Sympathikus und Parasympathikus, auch Vagus genannt, ist eine übergeordnete Steuerzentrale im Körper, welche untergeordnete Prozesse und alle Vitalfunktionen wie Blutdruck, Atmung, Herzfrequenz, Immun-, Hormon- und Verdauungssystem, Energiebereitstellung usw. steuert und reguliert.

Das Herz rückt bei der VNS Analyse in den Mittelpunkt. Da es direkt von Sympathikus und Parasympathikus über das Reizleitungssystem gesteuert wird, dient es bei der VNS Analyse als Erfolgsorgan um das vegetative Nervensystem zu messen.
Da vom Sympathikus und Parasympathikus innere und äußere Reize registriert und verarbeitet werden, folgen sinnvolle Reaktionen (Regulation) um den Organismus bestmöglich auf die aktuellen Bedürfnisse vorzubereiten (z.B. akute Gefahr = Energiebereitstellung).

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Eine Störung des VNS mit überaktivem Sympathikus und hypoaktivem Parasympathikus wird physiologisch und zwangsläufig zu einer geänderten Erregung des Herzens führen. Dadurch wird die Herzfrequenzvariabilität (Abstand von Herzschlag zu Herzschlag) entsprechend verändert und ist somit messbar!

Rhythmogramm

Das Rhythmogramm

Das Rhythmogramm bildet die Grundlage der Messung des vegetativen Nervensystems. Hier wird die Herzfrequenzvariabilität aufgezeichnet. Diese Variabilität ist ein Zeichen von Anpassungsfähigkeit. Sie zeigt auf, dass das vegetative Nervensystem in der Lage ist sich auf innere und äußere Reize einzustellen. Hier wird also anhand des variablen Herzschlages geprüft, ob das vegetative Nervensystem es schafft den Herzschlag je nach Situation zu verändern.

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Im Ruhezustand ist dies einmal die Atmung (bei Einatmung schlägt das Herz schneller, bei Ausatmung schlägt das Herz langsamer). Diese atemabhängige Variabilität bezeichnet man als respiratorische Sinusarrhythmie. Diese wird zu einem großen Anteil vom vegetativen Nervensystem, speziell vom Parasympathikus, erzeugt.

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Neben der Atmung sind im Ruhezustand noch weitere Einflussfaktoren vorhanden worauf das vegetative Nervensystem den Körper hin einstellt, z.B. arbeitet das Verdauungssystem, wir machen uns Gedanken, wir heben den Arm um uns zu kratzen, wir hören Geräusche. Auf alle diese Situationen muss das vegetative Nervensystem den Körper hin einstellen.

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Die Messung wird im Ruhezustand durchgeführt. In diesem Ruhezustand sollte das Rhythmogramm eine große Variabilität aufzeigen, da in Ruhe die Variabilität am größten ist. Warum die Variabilität in Ruhe am größten ist an einem einfachen Beispiel gut zu erklären: Unser Herz gibt in Ruhe kein Vollgas um leistungsfähig zu sein, sondern es wird nur so schnell schlagen, wie es gerade notwendig ist (z.B. bei der Einatmung etwas schneller, oder wenn man kurz den Arm hebt um sich zu kratzen). Anschließend wird das Herz sofort wieder langsamer schlagen um Energien zu schonen.

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Variabilität ist ein Zeichen von energieschonendem

Arbeiten und guter Anpassungsfähigkeit!

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Die Variabilität und ganz speziell die schnellen Wechsel von einem zum nächsten Herzschlag werden überwiegend über den Parasympathikus (Entspannungsnerv, Bremse) moduliert. Der Parasympathikus reduziert zwar die Herzfrequenz, senkt den Blutdruck, macht uns generell langsamer, aber elektrophysiologisch reagiert der Parasympathikus schneller als der Sympathikus.

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Dies ist auch wieder an einem einfachen Beispiel gut zu verstehen:

Die Bremse an Ihrem Auto macht Ihr Auto langsamer. Wenn Sie in Ihrem Auto die Bremse aber voll durchtreten, werden Sie sofort mit dem Kopf nach vorne nicken, weil diese sehr schnell reagiert. Wenn Sie Vollgas geben (vorausgesetzt Sie fahren keinen Sportwagen) werden Sie nicht schlagartig in die Sitze gedrückt.

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große Variabilität = viel Parasympathikus

geringe Variabilität = wenig Parasympathikus

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Im zweiten Rhythmogramm sehen Sie so gut wie keine Variabilität, es ähnelt einer geraden Linie. Das bedeutet das Herz gibt Vollgas um leistungsfähig zu sein. Im vegetativen Nervensystem arbeitet überwiegend der Sympathikus und der Parasympathikus befindet sich auf dem Abstellgleis.

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VNS-Analyse: gute Regulation

Gute Regulation

VNS-Analyse: schlechte Regulation

Schlechte Regulation

Erfahren Sie mehr, wie Sie die Kraftwerke Ihrer Zellen stärken können

Aufbauinfusionen
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Mein Buch zum Thema Burnout

Burnout - und nun? „Natürliche Selbsthilfe” lautet mein ganzheitlicher Ansatz. Zusammen mit Coach Reiner Stüllenberg empfehle ich verschiedene naturheilkundliche Methoden sowie Selbstcoaching-Übungen, um wieder Kraft zu gewinnen und zurück zur inneren Balance zu finden. Erfahren Sie zunächst, was Burnout überhaupt ist, wie es dazu kommt und wie sich ein Burnout äußert. Der umfangreiche Praxisteil vermittelt viele konkrete und nützliche Tipps, wie man Burnout mit gesunder Ernährung, Mikronähstoffen sowie homöopathischen und pflanzlichen Mitteln selbst behandeln kann. 

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